Hundertwasser-World's largest private collection Joma Hundertwasser 1928-2000 with original graphics and original works-Die Weltgrösste Privatsammlung von HundertwasserJoma

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Sammlungsüberblick Privatsammlung Joma

In der Sammlung JOMA sind Arbeiten aller Phasen und Werkgruppen von Hundertwasser vertreten

und zeigen einen umfangreichen Überblick von 1951-2000, über das Schaffen des Künstlers.

Neben den Originalwerken befindet sich eine Vielzahl von Zeichnungen-Original-Grafiken sowie Probedrucke,

in der Sammlung Joma.

Die Bestände sind – nicht- öffentlich zugänglich.

Die Sammlung Joma gibt auch Leihgaben in Ausstellungen und können auf der ganzen Welt gezeigt werden.

Die Arbeiten sind nicht verkäuflich.

Die Sammlung JOMA hat die Weltgrösste Privat-Sammlung von Friedensreich Hundertwasser mit ca. 180 Arbeiten.

Zur Zeit sind Originalwerke im Kunsthaus Wien Ausgestellt.


Collection overview Private collection Joma The JOMA
collection includes works by all phases and groups of works by Hundertwasser and show a comprehensive overview of 1951-2000, about the artist's work.
In addition to the original works, there is a large number of original drawings as well as proofs, in the Joma Collection. The stocks are - not publicly available. The Joma Collection also gives loans in exhibitions and can be shown around the world. The works are not for sale. The JOMA collection has the world's largest private collection of Friedensreich Hundertwasser with about 180 works. At present, original works are exhibited in the Kunsthaus Wien.

Hinweis:  Die Abbildungen auf der Homepage können

vom Original abweichen und

dienen lediglich der Information.

Friedensreich Hundertwasser Malerlei und seltene Probedrucke

Hundertwasser begann 1949 zu reisen und seine Aufenthalte in Italien, Frankreich und Nordafrika beeinflussten seine künstlerische Entwicklung. Zum Maler wurde Hundertwasser auf Reisen und in der Begegnung mit Werken von Egon Schiele, Paul Klee und Walter Kampmann. In den 1949 in Italien entstandenen Aquarellen treten die „glasklirrenden, durchsichtigen Seelenbäume“ in Erscheinung, die er unter dem Eindruck der Werke des heute nahezu vergessenen Malers Walter Kampmann in seine Bildwelt aufnimmt und in denen die Bedeutung anklingt, die der Baum, die Vegetation, die „beseelte“ Natur in seinem Werk und in seinem Denken einnehmen wird. Auch die Eindrücke, die Hundertwasser auf der Reise nach Marokko und Tunis 1951 gewann, wurden für seine Malerei im besonderen Maße bestimmend. 1953 verwendete er zum ersten Mal die Spirale, die zum bestimmenden Element seines malerischen Werkes wurde. Hundertwasser bezeichnete seine Malerei als „vegetativ“.

„Ein wesentlicher Teil der Wirkung von Hundertwassers Malerei geht von der Farbe aus. Hundertwasser setzt die Farbe instinktiv ein, ohne nach irgendwelchen, auch selbst festgelegten Regeln etwa bestimmte Farben bestimmten Zeichen zuzuordnen. Er bevorzugt intensive, leuchtende Farben und liebt es, Komplementärfarben unmittelbar nebeneinander zu setzen – etwa zur Pointierung der Doppelbewegung der Spirale. […] Die Position seiner Malerei ist heute singulär und ohne Parallele.“

Heimann-Jelinek meint, Hundertwassers labyrinthischer Spiralstil habe seine Wurzeln in der permanenten Spannung und Angst, die er in den Jahren 1938 bis 1945 durchleben musste. Hundertwasser hat sich einige Zeit ganz bewusst mit der Shoa beschäftigt, davon legen Bilder wie Blut regnet auf die Häuser (1961), Judenhaus in Österreich (1961–62), Blutgarten (1962) oder Krematorium (1963) Zeugnis ab.

Hundertwasser arbeitete in vielen graphischen Techniken: Lithographie, Siebdruck, Radierung, Farbholzschnitt und andere mehr. Er war der erste europäische Maler, dessen Werke von japanischen Meistern geschnitten und gedruckt wurden.
Quelle: Hundertwasser Archiv
Probedrucke
Vor allem gelang es ihm, Probedrucke herzustellen, deren Blätter Unikate sind wie Aquarelle oder einzelne Druckzustände die unglaubich selten sind.
Kunsthistoriker, Kuratoren und Kunst-Sammler sowie der Handel betrachten die Arbeitsbeweise als besonders begehrenswert wegen ihrer Seltenheit, der Einsicht, die sie in den Fortgang des Werkes geben können. Gerade bei toten Künstlern können sie der einzige Beweis für die schrittweise Entwicklung eines Bildes durch den Künstler sein, etwas, das normalerweise nicht mit bei Gemälden und Zeichnungen verfügbar ist.
Der Sammler bevorzugt meist den endgültigen Proof (Artist-Proof) des Künstlers, auch wenn sie mit der Haupt-Auflage identisch sind. Prints werden in der Regel als limitierte Editionen verkauft. Der Beweis eines Künstlers- Proof hat einen besonderen Wert wegen seiner Seltenheit und einer Kleineren Auflage und seiner möglichen Unterschiede zum "Standard" -Druck (Haupt-Auflage), Faktoren, die sich oft im Preis widerspiegeln je Berühmter der Künstler je Teurer.




Œuvre 90A
Œuvre 132/I
HUNDERTWASSER ART CLUB
Œuvre 132/II
CITY FROM ABOVE
Œuvre 132/III
HOCHHAUS MIT BÄUMEN

Œuvre 132/IV

Œuvre 132/V

Œuvre 132/VI

Œuvre 132/VII


Œuvre 132/VIII

Œuvre 132/IX

Œuvre 132/X

Œuvre 119A

Œuvre 153 A
Œuvre 154 A
Œuvre 155
Drei
Drei hohe Häuser


Œuvre 675

KÖNIGREICH DER TORO

Siebdruck 



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Œuvre 305


Œuvre 368A

DIE FÜNFTE AUGENWAAGE Blatt 1 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY

Siebdruck

Œuvre 404 A

Œuvre 676 A

Regen auf Regentag
Siebdruck
Œuvre 463 A
Œuvre 470 A
Œuvre 473 A

Œuvre 484 A
Œuvre 487 A
Œuvre 522

Œuvre 529


Œuvre 540

Œuvre 551 A


Œuvre 553 A

STREET FOR SURVIVORSBlatt 2 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY

Siebdruck

Œuvre 557 A


Œuvre 563 A

Œuvre603 A

Œuvre 607


   Œuvre 630 A

MIT DER LIEBE WARTEN TUT WEH, WENN DIE LIEBE WO ANDERS IST

Blatt 3 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY

Siebdruck

IT DER LIEBE WARTEN TUT WEH, WENN DIE LIEBE WO ANDERS IST


Œuvre 637A

Œuvre 639

Œuvre 650 A

FLUCHT INS ALL

Blatt 4 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY

Siebdruck


Œuvre 652


Œuvre
653


Œuvre
655

Œuvre
656

Œuvre
658


Œuvre 659 A










  

Œuvre 686

GOOD MORNING CITY

Siebdruck
















     Œuvre 686

GOOD MORNING CITY - BLEEDING TOWN

Siebdruck


6









  Œuvre 687 A

KOLUMBUS REGENTAG IN INDIEN

Blatt 6 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY

Siebdruck



Œuvre 688 A












          Œuvre 669                                 KING KONG

Siebdruck











     


    Œuvre 690

GREEN POWER

Siebdruck





Œuvre 691 A
IRINALAND ÜBER DEM BALKAN

Blatt 7 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY



Œuvre 692 A






        Œuvre 696

TESTAMENT IN GELB

Siebdruck

Siebdruck
Œuvre 697 A
       REGENTAG AUF LIEBE                 WELLEN

Blatt 8 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY

Siebdruck



Œuvre 699 A

DIE HÄUSER HÄNGEN UNTER DEN WIESEN Blatt 9 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY

Siebdruck















   Œuvre 700

OLYMPISCHE SPIELE MÜNCHEN 1972

Siebdruck













  Œuvre  700

OLYMPISCHE SPIELE MÜNCHEN 1972 Posterversion Auflage 3999

Siebdruck







 

  Œuvre 701 A

KREISVERKEHR Blatt 10 der Mappe LOOK AT IT ON A RAINY DAY


Siebdruck










  



  Œuvre 715

HOMMAGE A SCHRÖDER-SONNENSTERN

Siebdruck











                                    Œuvre 715

HOMMAGE A SCHRÖDER-SONNENSTERN Posterversion

Siebdruck

 Œuvre 728
Wiesenmann









Œuvre 748 A

ONE OF FIVE SEAMEN 

Siebdruck




Œuvre 755 A
Insel der verlorenen Wünsche











    

      
Œuvre 760 A


BURNING WINTER

Siebdruck


Œuvre 761









   Œuvre680A
SAD NOT SO SAD

Siebdruck









       Œuvre 684

        REGENTAG MIT WALTER         K AMPMANN




Œuvre
662 A


Œuvre
763A

Œuvre 764 A
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Œuvre  
777 A

Œuvre
808 A

Œuvre
818 A


Œuvre
819 A


Œuvre
825

Œuvre
825

Œuvre 826
BILD

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Œuvre
844 A

Œuvre 
846 A

Œuvre
847 A


Œuvre
848 A

Œuvre
849 A

Œuvre
850 A

Œuvre
851 A


Œuvre
852 

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Œuvre
858A


Œuvre
859


Œuvre
859

Œuvre
859

Œuvre
859


Œuvre
860


Œuvre
868 A

Œuvre
869 A

Œuvre 885 A


Œuvre
870 A


Œuvre 
882 A

Œuvre
899
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Œuvre
906 A

Œuvre
909 A


Œuvre
912

Œuvre
914 A


Œuvre
938A
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Œuvre
939 A



Œuvre
940


Œuvre
941 A


Œuvre 942 A

Œuvre
953 A


Œuvre
962


Œuvre
963

Œuvre
964A

Œuvre
972


Œuvre
973


Œuvre
974

Œuvre
975

Œuvre 
986

Regentag-Mappe mit 10 Blatt seriegrafien

Œuvre
984





Œuvre
991/I
Œuvre
991/II
Œuvre
991/III
Œuvre 
991/IV

Œuvre
991/V
Œuvre
991/VI
Œuvre
991/VII
Œuvre 
991/IX

Œuvre
991/X
Œuvre
991/XI
Œuvre
991/XII
Œuvre 
991/XIII

Œuvre
991/XIV
Œuvre
991/XV
Œuvre
991/XVI
Œuvre 
991XVII

Œuvre
991/XVIII
Œuvre
991/XIX
Œuvre
991/XX
Œuvre 
991/XXI

Œuvre
991/XXII
Œuvre
991/XXIII
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Œuvre
991/VIII

Friedensreich Hundertwasser Malerlei und seltene Probedrucke

Hundertwasser begann 1949 zu reisen und seine Aufenthalte in Italien, Frankreich und Nordafrika beeinflussten seine künstlerische Entwicklung. Zum Maler wurde Hundertwasser auf Reisen und in der Begegnung mit Werken von Egon Schiele, Paul Klee und Walter Kampmann. In den 1949 in Italien entstandenen Aquarellen treten die „glasklirrenden, durchsichtigen Seelenbäume“ in Erscheinung, die er unter dem Eindruck der Werke des heute nahezu vergessenen Malers Walter Kampmann in seine Bildwelt aufnimmt und in denen die Bedeutung anklingt, die der Baum, die Vegetation, die „beseelte“ Natur in seinem Werk und in seinem Denken einnehmen wird. Auch die Eindrücke, die Hundertwasser auf der Reise nach Marokko und Tunis 1951 gewann, wurden für seine Malerei im besonderen Maße bestimmend. 1953 verwendete er zum ersten Mal die Spirale, die zum bestimmenden Element seines malerischen Werkes wurde. Hundertwasser bezeichnete seine Malerei als „vegetativ“.

„Ein wesentlicher Teil der Wirkung von Hundertwassers Malerei geht von der Farbe aus. Hundertwasser setzt die Farbe instinktiv ein, ohne nach irgendwelchen, auch selbst festgelegten Regeln etwa bestimmte Farben bestimmten Zeichen zuzuordnen. Er bevorzugt intensive, leuchtende Farben und liebt es, Komplementärfarben unmittelbar nebeneinander zu setzen – etwa zur Pointierung der Doppelbewegung der Spirale. […] Die Position seiner Malerei ist heute singulär und ohne Parallele.“

Heimann-Jelinek meint, Hundertwassers labyrinthischer Spiralstil habe seine Wurzeln in der permanenten Spannung und Angst, die er in den Jahren 1938 bis 1945 durchleben musste. Hundertwasser hat sich einige Zeit ganz bewusst mit der Shoa beschäftigt, davon legen Bilder wie Blut regnet auf die Häuser (1961), Judenhaus in Österreich (1961–62), Blutgarten (1962) oder Krematorium (1963) Zeugnis ab.

Hundertwasser arbeitete in vielen graphischen Techniken: Lithographie, Siebdruck, Radierung, Farbholzschnitt und andere mehr. Er war der erste europäische Maler, dessen Werke von japanischen Meistern geschnitten und gedruckt wurden.
Quelle: Hundertwasser Archiv
Probedrucke
Vor allem gelang es ihm, Probedrucke herzustellen, deren Blätter Unikate sind wie Aquarelle oder einzelne Druckzustände die unglaubich selten sind.
Kunsthistoriker, Kuratoren und Kunst-Sammler sowie der Handel betrachten die Arbeitsbeweise als besonders begehrenswert wegen ihrer Seltenheit, der Einsicht, die sie in den Fortgang des Werkes geben können. Gerade bei toten Künstlern können sie der einzige Beweis für die schrittweise Entwicklung eines Bildes durch den Künstler sein, etwas, das normalerweise nicht mit bei Gemälden und Zeichnungen verfügbar ist.
Der Sammler bevorzugt meist den endgültigen Proof (Artist-Proof) des Künstlers, auch wenn sie mit der Haupt-Auflage identisch sind. Prints werden in der Regel als limitierte Editionen verkauft. Der Beweis eines Künstlers- Proof hat einen besonderen Wert wegen seiner Seltenheit und einer Kleineren Auflage und seiner möglichen Unterschiede zum "Standard" -Druck (Haupt-Auflage), Faktoren, die sich oft im Preis widerspiegeln je Berühmter der Künstler je Teurer.